UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

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UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von JeanLuc7 » 18.12.2017, 14:20

Salut Bastelfreunde,

ich hatte schon länger vor, nochmal eins der Geräte aus dem EE2016, dem Ultraschallkasten nachzubauen. Nachdem hier nun länger und erfolgreich das UKW-Radio aus 5.04. modifiziert wurde, habe ich mir 4.7.9 vorgenommen, ein UKW-Radio mit über Ultraschall fernbedienbaren Sendersuchlauf.

Dieser Sendersuchlauf hat so seine Nachteile. Ein einmal eingestellter Sender bleibt nicht lange stabil, und nach dem Ausschalten ist sowieso eine neue Suche angesagt. So richtig cool ist so ein Radio also nicht.

Nun kann man das natürlich mit modernen µC-Mitteln gelöst werden, aber ich fand eine andere Variante hübscher. Dazu habe ich einen Regelmotor genommen, den wir vor einigen Jahren mal aus dem Schuco-Baukasten "Regeltechnik 6108" nachgebaut haben. Ich hatte noch eine Platine von Ingo übrig und dazu einen langsamlaufenden Getriebemotor.

Die Motor-Schaltung hat normalerweise einen Eingang, mit dem man die Stellung des Potentiometers beeinflussen kann. Ein Zweifach-Operationsverstärker und zwei Transistorbrücken sorgen für die Ansteuerung des Motors. Ich hab hier das ganze etwas modifiziert: das Poti regelt nun nicht mehr einen der OpAmps, stattdessen sind nun die Eingänge nach außen geführt. Wenn man an einen der beiden Eingänge Masse anlegt, dreht sich der Motor in die eine Richtung und umgekehrt.

Das Poti regelt stattdessen die Spannung für die Kapazitätsdiode. Und damit der Sender auch stabil bleibt, ist die Maximalspannung durch eine 6,8V-Z-Diode festgelegt. Wenn nun per Ultraschall ein Sender gesucht wird, läuft das Poti abwechselnd links und rechts herum, so dass man einen gefundenen Sender auch schön sauber einstellen kann. Und beim Ausschalten bleibt er erhalten.

Der Ultrschall-Sensor ist neueren Datums und empfängt auf 40kHz. was der Schaltung keinen Abbruch tut. Als Platine habe ich Ingos neuste Kreation genutzt, die eigentlich für Röhrensockel bestimmt war. Da ich damit allerdings wohl eher nicht anfangen werde, habe ich die Platinen zweckentfremdet - die US-Sensoren passen prima drauf.

Etwas brachial mit dem Motor, zugegeben. Aber es funktioniert. Das Schaltpult stammt übrigens aus einem evay-Dachbodenfund und war eher olivgrün als blau. Nach vergeblichen Reinigungsversuchen habe ich mich entschlossen, es neu zu lackieren, und Silber war gerade griffbereit. Also gibt es hier nun die erste Philips-EE2000-Weihnachtsedition zu sehen :P

Es grüßt herzlich

JL7/Frank
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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von Ingo63 » 18.12.2017, 21:19

Hallo Frank,
das muss ich unbedingt auch bauen :lol:
MfG
Ingo
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Und werft nie ein Q wenn ihr die Folgen nicht abschätzen könnt ( frei nach Douglas Adams ).

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von Frankje » 18.12.2017, 21:47

What a wonderful electronic design, using a dc motor to tune the radio 8)
I also like the silver lackered boards.
Can you post a schematic of the circuit ?
Can you also post the circuit of the transmitter ?
Greetings
“All the electronic devices are powered by white smoke. When smoke goes out, device is dead.”
― Milan Nikolic

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 18.12.2017, 22:16

Hallo Frank,

da kann ich mich den Worten meiner Vorredner nur anschließen:

Die Idee und die Umsetzung sind einfach der Hammer!

Es ist zwar völlig "schräg", solch einen Aufwand zu treiben, über Ultraschall den Stellmotor zu bedienen, der das Poti stellt um die Spannung für die Kapazitätsdiode zu regeln. Aber genau das Schräge ist das Geniale - und das macht Deinen Aufbau für mich zu etwas ganz Besonderem.

Du selber hast es "etwas brachial" genannt, aber ich finde, es löst die Aufgabe perfekt! Gratuliere Dir zu diesem Entwurf!


Beste Grüße
Sven

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von sbetamax » 18.12.2017, 22:48

coole Sache!
Ich erinnere mich an Autoradios die so einen ähnlichen Sendersuchlauf hatten.
Gruß Stephan

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von Helferlein » 19.12.2017, 09:50

Hallo Frank,

mit Interesse verfolge ich die aktuellen UKW-Experimente im Forum. Leider fehlt mir derzeit die Zeit um alles einmal nachzubauen. Mein Schwerpunkt liegt derzeit in der Generierung von Druckdateien für das Gehäuse des RE 1108. Da Du ja auch im Besitz eines 3D-Druckers bist, möchte ich Dir eine Druckdatei für den Halter einer Ultraschallkapsel (Foto) zukommen lassen und anbieten eine Kupplung für den Stellmotor zum Poti zu generieren. Deine Kupplung scheint mir etwas improvisiert ;-). Dafür bräuchte ich eine Skizze mit der Bemaßung. Interesse?

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grau - Halter für Ultraschallkapsel
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grau - Halter für Ultraschallkapsel
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Es grüßt vom Rhein
das Helferlein

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von JeanLuc7 » 22.12.2017, 14:35

Salut Bastelfreunde,

ich habe mich noch ein paar Stunden mit diesem Ultraschall-Radio beschäftigt. Der OpAmp-Umschalter zum Durchlaufen der Sender in die jeweils andere Richtung funktioniert nämlich nicht anständig. Ich erinnere mich, dass ich an demselben Problem schon einmal in den 70ern hing, als ich mit dem EE2016 die Baustellenampel gebaut habe. Das gute Stück wollte nur recht selten auf Rot schalten, was im richtigen Leben die Autofahrer zu schätzen wüssten - ich fand es doof. Die Schaltung funktioniert, wenn man sie, wien im Handbuch in den Grundschaltungen beschrieben, mit einem Schalter bedient. Wenn sie aber vom Ultraschallteil bedient wird, dann fällt sie nach kurzem Umschalten gerne sofort wieder in den Ursprungszustand zurück. Ich habe alles mögliche probiert - Kondensatoren verändert und eingebaut, Widerstände verändert - das falsche Verhalten bleibt stabil.

Ich wollte dann auf eine EE2015-Lösung gehen und statt des LM3900 einen Zähler SN7490 und ein Logikgatter einsetzen. Das scheiterte daran, dass es für diese Funktion ein Dreifach NAND-Gatter gebraucht hätte. Damit würde das ganze allerdings dann funktionieren, wenn man bedenkt, dass der Nullpegel bei der 74er Baureihe recht nahe an Null Volt liegt und man besser auf Widerstand-basierte Interfaceschaltungen verzichtet.

Zuletzt sind nun zwei von Ingos Universalplatinen zum Einsatz gekommen. Die eine trägt ein CD4027-J-K-Flip-Flop, das genau das gleiche macht wie die beiden OpAmps im Original - es schaltet hin und her. Bloß macht es das absolut zuverlässig. Dahinter findet sich ein CD4011 (4fach NAND), von dem nur zwei Gatter benutzt werden. Es sind nur zwei erforderlich, weil der CD4027 bereits beide Ausgänge pro Flip-Flop bereithält - beim SN7490 hätte man das durch ein als Inverter geschaltetes Gatter erreichen müssen.

Da nun keine zwei OpAmps für den Verstärker mehr übrig waren, habe ich auf die Standardschaltung aus den Schuco-Kästen mit dem TBA820M zurückgegriffen. Das Signal ist dafür allerdings noch zu schwach, deshalb kommt zusätzlich der Darlington-Vorverstärker, den Sven im Rahmen seines 5.04-UKW-Empfängers bereits vorgestellt und benutzt hatte, zum Einsatz.

Stereo kann man aus diesem Empfänger aber nicht herausholen. Einerseits liegt die benutzte Zwischenfrequenz mit ca 50 kHz im zu übertragenen Spektrum und macht eine Detektion der Differenzsignale unmöglich. Zum zweiten ist dei Empfangsqualität um Klassen schlechter als die des modifizierten 5.04-Radios. Es wäre allerdings interessant, das 5.04-Radio einmal mit Kapazitätsdiode aufzubauen und zu schauen, wie es sich dann schlägt.

Was die Kupplung des Motors betrifft, wäre eine professionelle Lösung natürlich klasse. Ich schau mal, dass ich die Maße aufnehme und sie einstelle.

Frankje fragte nach einer Schaltzeichnung. Eine Zeichnung der neuen, tadellos funktionierenden Variante und die Beschaltung des Motors liefere ich in den nächsten Tagen noch nach. Der Ultraschall-Sensor hat keine spezielle Schaltung, er ist lediglich auf eine 4x4-Platine aufgelötet und beide Pins sind nach außen geführt.

Und jetzt wird erstmal der Weihnachtsbaum geschmückt.

Viele Grüße
Frank/JL7
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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 22.12.2017, 20:09

Hallo Frank,
JeanLuc7 hat geschrieben:
22.12.2017, 14:35
Es wäre allerdings interessant, das 5.04-Radio einmal mit Kapazitätsdiode aufzubauen und zu schauen, wie es sich dann schlägt.
Das wäre in der Tat interessant, die Lösung mit der Kapazitätsdiode ist auch für mich immer die eleganteste. Allerdings hat mich ein Nachteil immer geärgert, weswegen ich dann schließlich doch wieder beim guten alten Drehko gelandet bin: Nur bei absolut vollen Batterien (also 9 Volt) ist der gesamte UKW-Bereich abgedeckt. Wenn man die Abstimmspannung stabilisiert, landet man auch mit vollen Batterien nur bei 7 Volt, womit man den Abstimmbereich deutlich verkleinert. Aber man hat eben keine lästige Handempfindlichkeit mehr, was ein nicht zu verachtender Vorteil ist!

Eine weitere Möglichkeit wäre es aber auch, mit dem Stellmotor den Drehko anzutreiben. Wäre auch herrlich "brachial". Was hältst Du denn davon?

Beste Grüße
Sven

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von JeanLuc7 » 23.12.2017, 10:32

Hi Sven,

oha, Drehko mit Motor - da müssen die Ingenieure aber nochmal ran. Das Poti war nämlich durch Entfernen des Gehäuses recht einfach umzufunktionieren, so dass der Motor sich beliebig drehen kann. Beim Drehko brauchen wir dann eine echte Rutschkupplung, weil der ja nur eine halbe Drehung erlaubt und danach einen sehr festen Anschlag hat. Sollte sich aber auch lösen lassen. Ich könnte sowas mal aus meinem Märklin-Metallbaukasten zaubern, da wird's dann richtig brachial :-)

Das mit dem Spannungsbereich der Zenerdiode war mir nicht so bewusst; der Hintergrund ist ja, dass kleine Kapazitäten erst mit hohen Sperrspannungen erreicht werden. Die BB110 erlaubt laut Datenblatt (wie einfach ist es doch heute im Verglech zu den 70ern, an sowas heranzukommen!) bis 30V und liefert dann 11pF, während sie bei 3V ca. 30pF bietet. Allerdings ist man bei dem EE2013-Radio ja schon froh, überhaupt ein paar Sender zu empfangen. Es würde schon helfen, für die Abstimmspannung einfach eine Batterie mehr zu benutzen und sie dann auf ca 10 Volt zu stabilisieren - wir sind ja nicht sklavisch auf die 9V angewiesen. Auch der LM3900 verträgt ja durchaus mehr (laut Datenblatt 32V bzw. ±16V, eigentlich lieben diese OpAmps ja duale Spannungsversorgungen), und die Transistorstufe benötigt wohl nur ein paar etwas dickere Widerstände, damit die Ströme im selben Rahmen bleiben. Im übrigen hilft es hier schon, statt der zwei im Schaltplan verbauten 10pF-Kondensatoren nur einen zu verwenden. Mit zweien landet man nach meiner Erfahrung immer unterhalb des UKW-Bereichs.

Dein 5.04-Radio habe ich diesbezüglich mal mit einem einstellbaren FM-Transmitter getestet; da wird tatsächlich der gesamte FM-Bereich erreicht, allerdings bei mir zusammengedrückt auf die linke Hälfte des Drehbereichs, so dass man schon sehr vorsichtig abstimmen muss. Diese Transmitter sind recht praktisch - senden nur im Zimmer, zeigen aber die Frequenz digital an, so dass man sich megahertzweise vortasten kann. Und man merkt dann natürlich auch die fehlende Trennschärfe des Geräts.

Viele Grüße
Frank/JL7

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 23.12.2017, 14:06

Hallo Frank,
JeanLuc7 hat geschrieben:
23.12.2017, 10:32
Beim Drehko brauchen wir dann eine echte Rutschkupplung,
da hast Du natürlich Recht. Mit den Märklin-Kästen wird das bestimmt auch irgendwie hinzubekommen sein, habe da allerdings keine Erfahrung :cry:
Was mir früher ein probates Mittel war, um leichte Drehmomente zu übertragen, das waren die roten Lego-Räder mit den vier Knöpfen, die man mit ihrer Metallachse in die Aufnahme aus einem Achter-Baustein steckte. Funktioniert zuverlässig, aber ein Bild erklärt das viel einfacher:
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JeanLuc7 hat geschrieben:
23.12.2017, 10:32
Es würde schon helfen, für die Abstimmspannung einfach eine Batterie mehr zu benutzen und sie dann auf ca 10 Volt zu stabilisieren
Da habe ich so meine Bedenken. Die Kapazitätsdiode liegt mit der Kathode an 9 Volt Batterie Plus, abzüglich dem Spannungsabfall über dem 270 Ohm Widertand von ca. 0,75 Volt macht das ca. 8,25 Volt an der Kathode. Mit Deiner 6,8 Volt Zener-Diode liegt die Spannung an der Kapazitätsdiode also je nach Potistellung zwischen 1,45 - 8,25 Volt. Wenn jetzt eine Zenerspannung von 10 Volt benutzt würde, wäre die Kapazitätsdiode im Vorwärtsbetrieb und nicht mehr im Sperrbetrieb, das würde nicht funktionieren. Vielleicht irre ich mich auch, möchte aber meine Bedenken anmelden.

JeanLuc7 hat geschrieben:
23.12.2017, 10:32
Im übrigen hilft es hier schon, statt der zwei im Schaltplan verbauten 10pF-Kondensatoren nur einen zu verwenden. Mit zweien landet man nach meiner Erfahrung immer unterhalb des UKW-Bereichs.
Da kann ich Dir absolut zustimmen! Meine mich daran erinnern zu können, dass ich damals auch einen 10 pF Kerko entfernen musste, um ein paar Sender reinzubekommen.

JeanLuc7 hat geschrieben:
23.12.2017, 10:32
da wird tatsächlich der gesamte FM-Bereich erreicht, allerdings bei mir zusammengedrückt auf die linke Hälfte des Drehbereichs,
Ja, das ist leider so und gehört zu den absolut unschönen Eigenschaften der Drehko-Lösung. Ist aber auch kein Wunder, wenn man den großen Einstellbereich (5 - 180 pF) mit 10 pF in Serie schaltet. Bei meinem Aufbau empfange ich in Mittelstellung NDR2 auf 92,1 MHz, somit deckt der rechte Bereich gerademal 4,5 MHz, der linke dafür 16 MHz ab. Das ist dann, wie Du ja bereits geschrieben hast, ganz schön fummelig.

JeanLuc7 hat geschrieben:
23.12.2017, 10:32
Diese Transmitter sind recht praktisch
Ja, ein absolut hilfreiches Instrument, gerade für solche Experimente. Was Besseres gibt es da nicht!

JeanLuc7 hat geschrieben:
23.12.2017, 10:32
Und man merkt dann natürlich auch die fehlende Trennschärfe des Geräts.
Ja, o.k. :shock: Aber für den einfachen Aufbau durchaus akzeptabel.


Beste Grüße
Sven

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von JeanLuc7 » 18.03.2018, 19:12

Salut Bastelfreunde,

so ein Radio ist ja schön und gut - aber wenn das Empfangsteil so mies ist wie hier, macht es doch wenig Spaß und ist dann bei mir ein Kandidat für schnelle Zerlegung in Einzelteile. Ich schätze, es ergeht den meisten hier so mit Schaltungen, die grundsätzlich nicht so dolle funktionieren.

Nun ergab es sich, dass ich kürzlich auf ebay eine günstige, originalverpackte "Schuco-Modul-C"-Packung erwerben konnte. Drin war ein "UKW-Modul" - eine Variante des UKW-Moduls, die bereits dem UKW-Lab 6301 aus 1984 beigelegen hat. Diese Modul-Bausätze zeichneten sich ja dadurch aus, dass man alle Bauteile bereits an Bord hatte und nur noch Draht zum Verbinden brauchte. Das UKW-Modul ist dabei eine Ergänzung für die Basis-Modulkästen und macht dort regen Gebrauch vom Verstärker auf TBA820M-Basis.

Mir kam das Modul allerdings sehr gelegen, um in den Ultraschall-UKW-Empfänger eingebaut zu werden. Es ist genug Platz darauf, um drei Löcher im Philips-15mm-Abstand zu bohren, dann passt es auf eine ganz normale Grundplatte. Die Funktion ist sehr einfach: es gibt einen Antenneneingang und einen Audioausgang, dazu noch einen Eingang für die Abstimmspannung - damit kann man bereits ein funktionstüchtiges Radio bauen.

Anbei seht Ihr nun das Ergebnis, und es ist insofern außergewöhnlich, weil es fünf Generationen von Philips-Experimentierkästen vereint:
+ der Darlington-Verstärker mit den zwei BC238/548 ist EE1000/2000 zu Beginn der 70er Jahre
+ das IC LM3900 und der Ultraschallteil ist EE2001 ab 1977
+ das Verstärker-IC TBA820M ist Philips ABC (später Schuco) ab 1984
+ das UKW-Modul ist "Schuco Modul" aus 1989
+ der Motor und die beiden digitalen IC's stammen aus Ingos Produktion ab 2012

Schaltpult und Bauplatte sind übrigens dieselben wie auf den ersten Bildern. Ich habe im Baumarkt inzwischen eine Dose mit Farbe gefunden, die gut zu den Philips-Farben passt - und man sieht sich an dem Silber doch schnell satt. Damit hat es nun mit verfärbten Schaltpults oder Grundplatten endlich ein Ende :-)

Einen schönen Sonntagabend wünscht

Frank/JL7

P.S.: Grundsätzlich arbeitet der UKW-Empfänger aus dem EE2013 ähnlich wie der alte UKW-Empfänger aus dem EE2003 - beides sind Pendelaudions. @Sven: was meinst Du, lohnt es sich, auf diese SChaltung auch einmal einen Blick zu werfen wie auf 5.04/EE2003 - könnte doch sein, dass man diesem Empfänger hier auch etwas mehr entlocken könnte als zwei verrauschte Sender...
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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 18.03.2018, 22:05

Hallo Frank,
JeanLuc7 hat geschrieben:
18.03.2018, 19:12
Ich habe im Baumarkt inzwischen eine Dose mit Farbe gefunden, die gut zu den Philips-Farben passt - und man sieht sich an dem Silber doch schnell satt. Damit hat es nun mit verfärbten Schaltpults oder Grundplatten endlich ein Ende :-)
Endlich wieder normale Farben!

JeanLuc7 hat geschrieben:
18.03.2018, 19:12
lohnt es sich, auf diese Schaltung auch einmal einen Blick zu werfen wie auf 5.04/EE2003 - könnte doch sein, dass man diesem Empfänger hier auch etwas mehr entlocken könnte als zwei verrauschte Sender...
Zu diesem Empfänger gab es vor vielen Monden mal einen Thread, auch dort wurde ein sehr dürftiger Empfang beklagt. Abhilfe soll geschaffen worden sein, indem der 10 nF Kerko nicht an die Mittelanzapfung der Spule sondern an Masse gelegt wurde.
Ich selber habe vor noch mehr vielen Monden den Empfänger recht gut zum Laufen gebracht (deutlich besser als den 5.04), ohne den Kerko umzulegen. Erinnern kann ich mich auch noch daran, dass ein 10 pf Kerko aus dem Schwingkreis raus musste, um auf das UKW-Band abzustimmen. Das Gerät hat auch sehr schön gerauscht, aber es kamen doch einige Sender brauchbar rein. Seltsamerweise gab es aber auch kurze Zustände, bei denen kein Rauschen mehr vorhanden und der Empfang völlig klar war. Sicher reproduzieren konnte ich das allerdings nicht. Ich meine aber, dass ich die Beschreibung genau dieses Verhaltens hier irgendwo im Forum auch schon gelesen habe, finde es aber nicht mehr wieder :roll:
Den 2013 Pendler mit dem BF244 habe ich in den letzten zwei Jahren ein paarmal aufgebaut, leider mit null Empfang. Keine Ahnung woran es liegt, vielleicht an den BF244, die nicht die originalen sind, ich weiß es einfach nicht.

Aber Du hattest eine Frage gestellt: Ja, es lohnt sich, es lohnt sich immer, etwas auszuprobieren :!:

Beste Grüße
Sven

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 19.03.2018, 17:43

Hallo an alle,

muss mich ganz schnell selber korrigieren:
pingi66 hat geschrieben:
18.03.2018, 22:05
Abhilfe soll geschaffen worden sein, indem der 10 nF Kerko nicht an die Mittelanzapfung der Spule sondern an Masse gelegt wurde.
Habe eben den Thread gefunden, allerdings nicht in diesem Forum :shock: Es handelt sich um eine sehr ähnliche Schaltung aus dem Schuco Profi Lab, bei dem allerdings nicht der 10 nF sondern der 10 pF Kerko von der Mittenanzapfung an die Masse wandern muss. Von dieser Empfängerschaltung scheint es von Philips und Schuco wohl mehrere Varianten zu geben. Und im Kosmos X3000 gibt es ein fertiges UKW-Modul in Löt, dass der Philipsschaltung sehr ähnlich sieht. Vielleicht hat da jemand den Schaltplan?

Beste Grüße
Sven

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von JeanLuc7 » 20.03.2018, 13:53

Salut Sven,
im Kosmos X3000 gibt es ein fertiges UKW-Modul in Löt, dass der Philipsschaltung sehr ähnlich sieht
Vielleicht sollten wir dann mal im Kosmos-Bereich nachfragen. Wäre doch schön, wenn man am Ende eine ebenso optimierte Schaltung hätte wie beim 5.04-Radio.
Seltsamerweise gab es aber auch kurze Zustände, bei denen kein Rauschen mehr vorhanden und der Empfang völlig klar war.
Ich hatte die nie. Mein erstes wirklich funktionstüchtiges UKW-Radio war jenes mit dem TDA7000-Modul aus dem Schuco-Stereo-Lab.

Viele Grüße
Frank/JL7

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 20.03.2018, 21:37

Hallo Frank,

habe gestern den FET-Empfänger 4.6.1 aus dem EE2013 mal aufgebaut und mit meinem NF-Teil (Darlington+Stereodecoder+Endstufe) verbunden, natürlich ohne Erfolg :roll: Zwar konnte ich feststellen, dass die HF im richtigen Bereich schwingt, indem ich meine ALDI-Referenz danebenstellte, aber es kam einfach keine brauchbare NF raus, nicht einmal Rauschen! Ganz leise waren ein paar Sender zu hören, doch von "Empfang" konnte keine Rede sein. Ich war sehr angefressen...

Heute ging es dann aber mit neuem Schwung und ersten Modifkationen weiter:
1.) Der 10 pF Kerko im Schwingkreis wurde rausgenommen und gegen einen 22 pF Kerko ersetzt, aber nicht gegen Masse sondern gegen den Anzapfpunkt der Spule. Gefühlt, messen kann ich ja nix, brachte das (außer einer Frequenzverschiebung) eine Verbesserung des Empfangs.
2.) Zwischen dem 2k2 Widerstand und dem Source-Anschluss des FET habe ich eine 4 µH Drossel geschaltet, der 10 nF Kerko blieb an Source. Auch das brachte eine weitere (gefühlte) Verbesserung, dennoch war der Empfang noch immer miserabel und vor allem nicht stabil.
3.) Den Durchbruch brachte die Anbindung der Antenne: 1 Meter isolierter Draht vom Massepunkt zum heißen Ende der Schwingkreisspule, dort mit zwei Windungen in den Schwingkreis geschoben und den Rest waagerecht einfach über den Tisch gelegt. Plötzlich waren einige Sender sauber zu empfangen und zwar ohne Rauschen. Leider war das ganze System noch sehr wackelig, kleine Bewegungen und der Empfang war weg.

Eines aber möchte ich, wenn auch mit etwas Vorsicht, noch hinzufügen: Ein Sender kam so stark und sauber rein, dass die Stereolampe am Decoder aufleuchtete. Ob das nun wirklich der Pilotton war, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber es spornt an weiterzuforschen :idea:

Das war jetzt viel Text, Bilder werden demnächst folgen.


Beste Grüße
Sven

wolfgang
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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von wolfgang » 21.03.2018, 00:25

pingi66 hat geschrieben:
19.03.2018, 17:43
Und im Kosmos X3000 gibt es ein fertiges UKW-Modul in Löt, dass der Philipsschaltung sehr ähnlich sieht. Vielleicht hat da jemand den Schaltplan?
Hallo,

hier mal auf die Schnelle den Schaltplan des UKW-Modul:
X3000-Modul.JPG
X3000 UKW-Modul
X3000-Modul.JPG (16.85 KiB) 2991 mal betrachtet
X3000-Modul.JPG
X3000 UKW-Modul
X3000-Modul.JPG (16.85 KiB) 2991 mal betrachtet
Und die dazugehörige Schaltung:
X3000-UKW-Pendler.JPG
X3000 UKW-Pendler
X3000-UKW-Pendler.JPG (35.02 KiB) 2991 mal betrachtet
X3000-UKW-Pendler.JPG
X3000 UKW-Pendler
X3000-UKW-Pendler.JPG (35.02 KiB) 2991 mal betrachtet
Ich kann in den nächsten Tagen mal das Modul raussuchen und die Bauteilwerte dazuschreiben.

Gruß
Wolfgang

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 13.06.2018, 21:56

Hallo Wolfgang,
wolfgang hat geschrieben:
21.03.2018, 00:25
Ich kann in den nächsten Tagen mal das Modul raussuchen und die Bauteilwerte dazuschreiben.
möchte ja nicht drängeln, würde mich aber dennoch sehr über die Daten freuen. Wenn ich die Bilder einiger Schaltungen im Netz richtig deuten konnte, dann haben auch die Spulen nicht wie bei Philips 5 Windungen und 2 Windungen. Stimmt das?

Beste Grüße
Sven

wolfgang
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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von wolfgang » 14.06.2018, 02:01

Hallo Sven,

in diesem Thema war es recht ruhig geworden und dabei habe ich dann meine Zusage vergessen. :oops:

Also hier mal zwei Bilder:
UKW_Modul_v.jpg
UKW Modul Bauteilseite
UKW_Modul_v.jpg (111.11 KiB) 2403 mal betrachtet
UKW_Modul_v.jpg
UKW Modul Bauteilseite
UKW_Modul_v.jpg (111.11 KiB) 2403 mal betrachtet
UKW_Modul_r.jpg
UKW Modul Lötseite
UKW_Modul_r.jpg (117.17 KiB) 2403 mal betrachtet
UKW_Modul_r.jpg
UKW Modul Lötseite
UKW_Modul_r.jpg (117.17 KiB) 2403 mal betrachtet
Transistor: BF256A
Kondensator (grüner Kopf): 4,7 nF
Kondensator (schwarzer Kopf): 56 pF
halb unter Spule versteckt: Kapazitätsdiode Kathodenring in Richtung schwarzer Kondensator
Spule 1: 7 Windungen
Spule 2: 2 Windungen
Windungen sind gleichsinnig, mit 1 mm Draht und 8 mm Innendurchmesser der Wicklung.

Gruß
Wolfgang

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von pingi66 » 21.06.2018, 20:51

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die ausführliche Beschreibung und Bilder, da ist einfach immer am meisten zu erkennen.
Es sind doch deutlich andere Werte verbaut als in der Schaltung von Philips, besonders der Schwingkreiskondensator mit 56 pF verwundert mich ein wenig. Das lässt vermuten, dass hier eine andere Kapazitätsdiode verwendet wird als die BB110, zumal auch die von außen angelegte Spannung durch zwei Leuchtdioden auf ca. 4 Volt begrenzt ist. Kannst Du erkennen, welche Kapazitätsdiode verbaut ist?

Viele Grüße und nochmals besten Dank!

Sven

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Re: UKW-Radio mit Ultraschallfernbedienung (modifiziertes 4.7.9)

Beitrag von wolfgang » 23.06.2018, 23:16

Leider nein,

die Kapazitätsdiode ist klein und schwarz, für mich ohne erkennbaren Aufdruck.

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